Ein Wissenschaftler,
der Trompete spielt.
daCarbo begann nicht in einem Musikgeschäft. Es begann in einem Labor, das laute Maschinen leiser machte.
Die Idee kam aus seinem Beruf.
Andi Keller ist Materialwissenschaftler. Sein Job war, laute Maschinen leiser zu machen, indem er ihre Bauteile am Schwingen hinderte.
Trompete spielt er seit seiner Kindheit. Eines Tages verbanden sich die beiden Dinge: Auch die Wände einer Trompete schwingen mit, und jedes bisschen dieser Schwingung ist Energie, die der Spieler hineingeblasen hat und die niemand hört. Wenn das Material nicht mehr schwingt, verschwendet das Instrument weniger von Deiner Energie. Das ist die ganze Idee hinter daCarbo.
Ein Meister sagte ja.
Andi konnte eine Trompete nicht alleine bauen. Ein Jahr lang erzählte er von seiner Idee, bis er Werner Spiri traf, einen der bekanntesten Instrumentenbauer der Schweiz.
Nach zehn Minuten Gespräch sagte Spiri ja. Zwei Wochen später gründeten sie die Firma. Andi bringt die Wissenschaft mit. Werner bringt vierzig Jahre Wissen darüber mit, wie sich eine Trompete anfühlen muss. Beides braucht es, und daran hat sich seit 2009 nichts geändert.
Getestet, bevor es verkauft wurde.
Die beiden haben nicht mit einer Trompete angefangen. Sie haben mit einfachen geraden Rohren angefangen: Glasfaser, Kohlefaser, Messing. Sie haben gemessen, wie sich jedes verhält. Kohlefaser kam Messing am nächsten, und genau darum ging es: Es soll immer noch wie eine Trompete klingen. Nur leichter zu spielen sein.
Dann kamen Prototypen, Spieltests mit Musikern und schliesslich die echte Prüfung: Das Institut für Musikalische Akustik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien hat die fertige Trompete gegen dasselbe Instrument mit Messing-Schallstück gemessen. Das Ergebnis, in einfachen Worten: der gleiche Klang, mit rund 10% weniger Energie.
2009
Carbon-Instrumente seit
~10%
weniger Energie für den gleichen Klang, gemessen in Wien
0
gebrochene Instrumente seit 2009
So entsteht ein Carbon-Schallstück.
Das Verfahren wurde mit der Hochschule für Technik Rapperswil und einem Schweizer Composite-Hersteller entwickelt. Soweit wir wissen, macht das weltweit niemand sonst mit dieser Genauigkeit.
Die Schallstücke sind auf Klang gebaut, nicht auf wenig Gewicht. Das macht sie etwa fünfmal stärker als nötig. Sie verbiegen sich nicht, brechen nicht und korrodieren nicht. In 15 Jahren ist kein einziges gebrochen zurückgekommen.
Andi erzählt die Geschichte selbst.
Acht kurze Clips, je ein bis zwei Minuten.
Alles ist dokumentiert.
LUX Award 2019
Best Wind Instruments Producer, für Innovation im Instrumentenbau.
Gemessen in Wien
Bestätigt vom Institut für Musikalische Akustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Designpatente
Die Konstruktionen sind in Europa und den USA patentiert, den beiden grössten Märkten. Diesen Becher bekommst Du sonst nirgends.
Markenschutz
Der Name daCarbo ist weltweit markenrechtlich geschützt.
Der Macher nimmt Dein Gespräch selbst an.
Sein Slogan: weniger Energie für das Instrument, mehr Energie für die Musik. Buche ein Gespräch und probier es selbst.
