Vorteile

Wene

ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK

  • Weni­ger ermüdend
  • Erwei­ter­ter Tonwertumfang
  • Aus­ge­zeich­ne­te Resonanz
  • Vol­ler Klang auch in der hohen Lage
  • Kor­ro­si­ons­frei und gleich­blei­ben­de Qualität
  • Weni­ger Kondensationsbildung
  • mecha­nisch sehr sta­bil (kei­ne Beulen)

Wenn du weni­ger Ener­gie für die Hand­ha­bung dei­nes Instru­ments ver­wen­dest, bedeu­tet dies, dass du mehr für das Musi­zie­ren übrig hast; du kannst län­ger spie­len und sicher sein, dei­ne hohen Töne zu treffen.

AUSGEZEICHNETE ANSPRACHE — HERVORRAGENDER KLANG

daCar­bo-Instru­men­te erzeu­gen über den gesam­ten Ton­um­fang einen war­men, run­den Ton. Sie ermög­li­chen eine aus­ge­zeich­ne­te Arti­ku­la­ti­on und las­sen sich sehr leicht und mit wenig Ener­gie­auf­wand spie­len. Anders als bei leich­ten Instru­men­ten aus her­kömm­li­chem Mes­sing ver­blasst der Ton in den obe­ren Lagen jedoch nicht, und der Klang lässt sich mühe­los kon­trol­lie­ren. daCar­bo-Trom­pe­ten kön­nen ohne zusätz­li­che Anstren­gung einen Ganz­ton höher gespielt wer­den, was eine bes­se­re Leis­tung und Aus­dau­er im Kon­zert ermöglicht.

EIN WARMES MATERIAL

Das Car­bon­ma­te­ri­al fühlt sich ange­nehm warm an, denn im Gegen­satz zu Mes­sing hat es eine sehr gerin­ge Wär­me­leit­fä­hig­keit und zieht kei­ne Wär­me aus der Hand. Die Luft­säu­le im Instru­ment ver­hält sich ähn­lich und bleibt unab­hän­gig von der Umge­bungs­tem­pe­ra­tur, in der du spielst, und unab­hän­gig von der Tem­pe­ra­tur des Instru­ments fast auf Atem­tem­pe­ra­tur. Dies redu­ziert die Not­wen­dig­keit des Nach­stim­mens nach einer Wei­le des Spie­lens und ver­rin­gert auch die Bil­dung von Kon­den­sa­ti­on im Inne­ren des Instruments.

KAUM ENERGIEVERLUST

Durch die Her­stel­lung von Blas­in­stru­men­ten aus Car­bon­fa­ser­ver­bin­dun­gen wird es mög­lich, jene Schwin­gun­gen im Rohr zu unter­drü­cken, die ein­fach nur Ener­gie ver­schwen­den. Wir kön­nen die Instru­men­ten­wand an aus­ge­wähl­ten Stel­len und in bestimm­ten Rich­tun­gen ver­stei­fen oder sogar ver­gleichs­wei­se wei­cher machen — ein enor­mer Frei­heits­ge­winn gegen­über den Mög­lich­kei­ten tra­di­tio­nel­ler Mate­ria­li­en. Es wird auch mög­lich, bestimm­te Tei­le des Instru­ments stei­fer zu machen, ohne Mas­se oder Gewicht zu erhöhen.

Instru­men­ten­bau­er, Inge­nieu­re, Akus­tik­de­si­gner und Musi­ker haben inten­siv zusam­men­ge­ar­bei­tet, um Instru­men­te zu ent­wi­ckeln, die bemer­kens­wert leicht zu spie­len sind und den­noch einen war­men und run­den Klang erzeugen.

Necks